Vor fast genau einem Jahr nahm ich Kontakt mit Tine auf, da sie mir empfohlen wurde – was sich schon einmal sehr gut anhörte.

Als sie das erste Mal zu uns kam, nahm sie sich viel Zeit und ich berichtete ihr alles Wichtige über meine Hafistute Bella und mich. Tine hat uns von Anfang an so akzeptiert, wie wir sind – und das rechne ich ihr hoch an!

Obwohl Bella anfangs die Ohren angelegt hatte, da sie als Ex-Schulpferd fremde Menschen nicht mag, ließ sich Tine nicht beirren und gab meiner Stute den nötigen Freiraum. Mittlerweile hat auch Bella gemerkt, dass sie uns nichts Böses will – sondern für Abwechslung, Spaß und Kopfarbeit sorgt ;).

Ich war sehr erfreut zu erfahren, dass sie auch nach dem Longenkurs von Babette Teschen arbeitet, sodass wir dies mit dem Clickern verbinden können.
An Tine gefällt mir besonders, dass sie so viele Ideen und Übungen parat hat, wenn Bella und ich mit einer Aufgabe nicht klarkommen. Auch an einem Tag, an dem scheinbar nichts mehr klappt, spricht sie mir Mut zu und erinnert mich an das, was wir schon erreicht haben und was sich alles gebessert hat.
Des Weiteren ist positiv anzumerken. dass es von ihr einen kleinen Hefter als eine Art Tagebuch gibt, in welchem nach jeder Trainingseinheit ein Blatt eingeheftet wird, auf dem steht, was wir gemacht haben und was unsere Hausaufgaben bis zum nächsten Mal sind. Außerdem gibt es eine Karte zum Stickersammeln ;).

Abschließend möchte ich sagen, dass ich sehr froh bin, Dich - liebe Tine - an Bellas und meiner Seite zu haben!
Liebe Grüße
Viktoria aus Luckenwalde
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Foto von Ariane und Piri
Seit Nov. 2015 begleitet und unterstützt Tine uns rund ums Klickern. Nach 2 Einheiten Führtraining, mochte Piri wieder mit mir spazieren gehen. Außerdem haben wir die Grundlagen im Longieren erarbeitet.
Wir wursteln nicht mehr vor uns hin, sondern arbeiten systematischer. Tine hilft mir nicht nur beim Klickern von Piri, sie klickert auch mich. Es fühlt sich gut an, in so einer Athmosphäre zu lernen. Auch wenn ich mal auf dem Schlauch stehe und alles ganz anders verstehe, bleibt Tine geduldig und erklärt es eben anders oder am praktischen Beispiel.

Piri und ich finden weiter zusammen, und daran ist Tine nicht unschuldig. Ich lerne immer besser, Piri zuzuhören und sie Pferd sein zu lassen, nicht immer alles kontrollieren zu wollen. Auch wenn diese Dinge nicht unbedingt Thema unserer Trainingseinheiten sind, entwickeln sie sich doch aus unserer Zusammenarbeit. Ich genieße auch unsere Gespräche über unsere Vorstellungen vom Umgang und Training mit den Ponys und profitiere von Tines umfangreichem Wissen.

Ich freue mich sehr, das es mit meinem allerersten Versuch, mir Unterstützung zu holen, gleich so wunderbar geklappt hat und freue mich auf unsere nächsten Treffen.

LG, Ariane und Shetty Piri
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Über mich

Mensch und Pferdekopf
Ich heiße Christine Dosdall, genannt Tine, geboren 1986 und lebe mit meiner Familie und meinen Tieren in Berlin. Wenn ich nicht gerade hinter dicken Büchern verschwunden bin, findet ihr mich im Stall bei meiner Stute Chance oder zusammen mit meiner Katze Mucki auf der Couch.

Initiative für gewaltfreies Pferdetraining

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(c) 2020 Christine Dosdall